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Renaud Vasseur
Link3D kooperiert mit Aachener Zentrum für Additive Fertigung

Unternehmen für additive Fertigungssoftware, Link3D hat seine neueste Partnerschaft mit dem in Deutschland ansässigen, ACAM Aachener Zentrum für Additive Fertigung auf TCT Ausstellung heute.

Link3D wird direkt mit ACAM zusammenarbeiten, um einen Showroom zu errichten, in dem die AMES & Additive Workflow Software in Echtzeit in Einrichtungen von ACAMs Forschungspartnern wie dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT und dem RWTH Aachen Lehrstuhl für Digital Additive Production DAP, Einrichtungen mit über 50 Metall- und Polymer-3D-Druckern, demonstriert werden kann.

Johannes Schleifenbaum, Geschäftsführender Gesellschafter der ACAM - Aachen Center for Additive Manufacturing GmbH

OEMs und 3D-Druck-Servicebüros werden Live-Demonstrationen eines vernetzten Ökosystems für die additive Fertigung sehen können. Die Demonstrationen zeigen die Zentralisierung der Prozesse für die Auftragserteilung, eine optimierte Angebotsabgabe und Kostenverfolgung, eine optimierte Produktionsplanung und -terminierung, das Nachbearbeitungs- und Qualitätssicherungsmanagement, die Auftragslogistik und die Verbesserung der internen Abläufe durch Datenanalyse

Außerdem wird ein Schulungszentrum eingeführt, das die Mitarbeiter von OEMs und 3D-Druck-Servicebüros darin schult, ihre additiven Verfahren mit Link3D zu optimieren.

Shane Fox, CEO von Link3D, kommentiert: "Es ist eine Ehre, mit einer Organisation wie ACAM und Fraunhofer zusammenzuarbeiten, da sie über ein umfangreiches Wissen und Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung verfügen. Wir glauben, dass diese Zusammenarbeit neue Technologien einführen wird, die die Industrie noch nie gesehen hat."

"Aachen ist die Wiege der laserbasierten Metall-AM-Technologien - dieses Erbe werden wir nicht vergessen - aber ein großer Teil der AM-Zukunft wird sich in der digitalen Welt entscheiden", ergänzt der geschäftsführende Gesellschafter der ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing GmbH, Johannes Schleifenbaum. "Wir werden dies mit der Bildung eines 'digitalen additiven Unternehmens' unterstützen, in dem Kunden die disruptive Kraft von AM ganzheitlich erleben können. Wir sind sehr froh, dass Link3D auf diesem Weg an unserer Seite sein wird."

Die Software von Link3D ermöglicht es OEMs, die interne und externe additive Fertigungsproduktion zu rationalisieren, indem sie die Durchlaufzeiten beschleunigt und die Maschinenauslastung maximiert. Das Unternehmen glaubt, dass die Partnerschaft "die Lücke" zwischen Technologie, Software, Wissenschaft und Lernen für den industriellen 3D-Druck schließt, um fortschrittlicheres Prototyping und Serienproduktion zu ermöglichen.